Polotrophy im Harz

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Obwohl kein Startgeld bezahlt, sondern nur eine Portion Wanderlust investiert werden sollte, war am Treffpunkt "Knochenmühle" nur ein ausgebauter, weißer Zweisitzer-Polo mit nur einem Piloten, Andreas aus der Badmiton-Box. Seine Co-Pilotin Sigrid wurde, nachdem der grüne schnittige Polo der Volley-Box mit dem Präsi, dem Trainer und dem Greenhorn Dirk eingetroffen was, persönlich abgeholt. Dann ging es auch schon von der Startlinie über den Roringer Berg, durch Herzberg, Richtung edoretsO zum 1. Haltepunkt "Stieglitzecke". Dort wurden alle Kräfte vereint und der 2. Haltepunkt "Kamschlaken-Riefensbeek" angefahren. Ab da ging es zu Fuß weiter über Stock und Stein, moorigen Boden, Schlamm und durch tiefe Pfützen, an Klippen vorbei zur Erstürmung der Hanskühnenburg. Bei leckerem Kakao, Erbsensuppe und einem bekannten amerikanischem koffeinhaltigem Aufputschmittel wurde u.a. über die Form der Ohren bis hin zur Sinnlosigkeit von Abschlachtungen von Tieren und Abholzungen philosophiert. Bald war der Kampfgeist wieder geweckt für den diesmal 8 km langen Rückweg zum 1. Haltepunkt, hangabwärts, an Pilzen, Tannen, Eichen und der "Bonanza-Farm" vorbei. Bei dieser Etappe lag der Schwerpunkt Botanik im Vordergrund - flache Nadeln, runde Nadeln oder zackige Eichenblätter?! Kurz vor dem Ziel, auf der Kubelnase, wurde dann noch ein kurzer Kampf mit süßen Bienen ausgetragen - erfolgreich natürlich!!! Nach der Trophy setzte man sich bei Sigrid zu Tee und Keksen zusammen. Alles in allem kann ich als Greenhorn sagen: "Es war ein regenarmes, lehrreiches, lustiges, manchmal ekliges, aber doch abenteuerliches Ereignis."

Danke für die Führung und Rückführung an die Badminton- und Volley-Box!
Bis zum nächsten Mal!

Dirk